Verbandsvorstellung - schwäbischer Ziegenzüchter

Am Sonntag den 16.Oktober fand die traditionelle Jungziegenbewertung statt. Auf dem Betrieb von Roland und Julian Eggstein trafen sich Züchter und Ziegenfreunde und Fachberater Georg Zettler hatte einige vielversprechende junge Zuchttiere zu bewerten. Auch das Gesellschaftliche kam wie gewohnt nicht zu kurz und so wurde noch fleißig gefachsimpelt.

Hier finden Sie den Bericht : Jungziegenbewertung am 16.10.2022

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Verband schwäbischer Ziegenzüchter und -halter e.V. gegründet 1920

 

Jubiläumsveranstaltung und Landesziegenschau am 05./06.Juni 2022 in Illerbeuren

 

 

Wir sagen nochmals vielen Dank

  • Herrn Bezirkstagspräsident Martin Sailer für die Übernahme der Schirmherrschaft der Jubiläumsveranstaltung mit Landesziegenschau
  • Herrn Bezirkstagsvizepräsident Alfons Weber für seine Grußworte und Glückwünsche zum Jubiläum
  • Herrn Dr. Andreas Becker, StMELF, Referat L6 - Kleine Nutztiere, Geflügel, Bienen für sein Grußwort zum Jubiläum und den Besuch der Landesziegenschau
  • Herrn Dr.-Ing. Bernhard Niethammer und seinem Team, dass wir die Veranstaltung auf dem Museumsgelände durchführen durften und für die sehr gute Unterstützung bei der Organisation der Veranstaltung und Hilfe bei den Auf- und Abbauarbeiten
  • unserem Vorsitzenden des LBZ e.V. Johannes Maibom, seinen Stellvertretern Marco Marek und Tobias Liebert und der Geschäftsführerin Andrea Kaufmann für die Koordination der Landesziegenschau
  • unserem Zuchtleiter Dr. Christian Mendel, unserem Fachberater Georg Zettler und Marie-Theres Maurer und den Preisrichtern Daniel Reisch, Christoph Vonblou-Bürkle, Simon Burtscher und Daniel Stief für die Wertung der Ziegen
  • bei allen Züchtern, die auch den weitesten Weg nicht scheuten, an dieser Landesschau mit teilzunehmen
  • bei den Kindern und Jugendlichen, die hervorragend ihre Ziegen im Ring präsentierten. Noch nie in unserer Verbandsgeschichte hatten so viele Kinder ihre Ziegen im Wettbewerb gezeigt!!  Wir sind sehr stolz auf euch!!
  • bei den vielen Besuchern, die großes Interesse an den Ziegen und den Käse- und Fleischprodukten zeigten
  • bei allen Besuchern, die bei der Wahl der „Publikumsziege“ mitmachten
  • bei allen Kindern für die tollen Ziegenbilder aus dem Malwettbewerb
  • allen, die uns mit Werbung und Spenden oder in sonstiger Weise unterstützten.

Herbert Summer, VorsitzenderVerband Schwäbischer Ziegenzüchter und -halter e.V.

Bioerlebnistage 2022

Auch zwei schwäbische Ziegenbetriebe öffneten im Rahmen der Bio-Erlebnistage 2022 ihre
Stalltüren
Am 04.09.2022 lud die Familie Nina und Rainer Hämmerle, Eichbühlstraße 9, 87775 Salgen zur
Hofbesichtigung ein und zeigten ihren Ziegenhof mit Käserei und zuletzt angebautem Wohnhaus. Erst
vor kurzem erfolgte der Umzug der Familie ins neue Domizil. „Endlich wohnen wir direkt bei den
Ziegen.“
Die Familie Hämmerle sind ein Biolandbetrieb und bieten Ziegenkäse- und Ziegenwurstvariationen,
Apfelsaft von ihrer Streuobstwiese und Enten an. Rainer ist berufstätig. Seit 2020 verarbeiten sie die
Ziegenmilch selbst. Sie züchten Toggenburger Ziegen und Thüringer Wald Ziegen.

 

Am Freitagnachmittag, den 09.09.2022, öffneten Andreas und Sylvia Haider, Dorfstrasse 52a,
Immelstetten, 86865 Markt Wald ihren Ziegenhof für die Besucher. Sylvia und Andreas betreiben
einen Demeter Hof. Sie züchten ebenfalls Thüringer Wald Ziegen. Beide arbeiten noch in Teilzeit.
Unterstützt werden sie u.a. noch von den Eltern von Andreas. Sie verarbeiten die Milch ihrer Ziegen
zu den verschiedensten Produkten.
Der Hof, damals noch mit Milchkühen, sollte weiterleben, deshalb entschieden sich Sylvia und
Andreas nach reiflicher Überlegung für die Ziegenhaltung. In der Kuhhaltung sahen sie keine
Perspektive.
Auf Besucherfragen teilten sie mit, dass sie das Konzept von Demeter überzeugte und sie sich mit
diesen Richtlinien am besten identifizieren können. Wie es mit der verpflichtenden Weidehaltung ab
2030 weitergeht, wird sich zeigen. Sie haben leider keine arrondierten Weideflächen am Hof. Sie
haben sehr großzügige Flächen pro Tier im ehemaligen Kuhstall mit Auslauf geschaffen. Dass sich
auch hier die Ziegen sehr wohl fühlen, merkte jeder sofort, der in die Stallungen kam.
Neben bestem Gras und Rauhfutter erhalten die Ziegen mehr oder weniger nur als „Lockfutter“ für
den Melkstand Gerste und Grascops aus eigenem Anbau.
Die weibliche Nachzucht, die nicht für den eigenen Betrieb benötigt wird, wird verkauft.
Im Stall standen 8 sehr große überjährige Jungziegen, die heuer das erste Mal belegt werden und
auch sehr schöne Jungziegen vom Februar dieses Jahres in einer anderen Gruppe. So kann jede
Nachzuchteinheit ungestört aufwachsen. Die Kitze verbleiben von der Geburt an bis zum Absetzen, je
nach Entwicklungsstadium mindestens 7 Wochen, bei den Muttertieren

Den ganzen Text und viele Bilder lesen unter dem folgenden Link:

 

Tag der offenen Stalltüre in Schwaben - 2 Ziegenzüchter dabei

der neue Ausschuss 2020
Wolfgang Karrer übergibt an Herbert Summer

Der schwäbische Bezirksverband hat einen neune Vorstand. Wolfgang Karrer verzichtete bei den Neuwahlen 2020 und freute sich, dass mit Herbert Summer ein erfahrener Ziegenhalter seine Nachfolge antritt. Herbert Summer betreibt in Moheim einen Ziegenbetrieb mit Toggenburgern und eigener Käseherstellung mit Direktvertrieb. Leider war seine erste Aufgabe die Jubiläums Ziegenschau 2020 abzusagen, aber mit viel Elan wird an der Planung für 2021 gearbeitet. Die Verbandsmitglieder bedankten sich bei "Wolfi" Karrer für seine wertvolle Vorstandsarbeit.

Im Ausschuss nun auf Foto von links: Fachberater Georg Zettler, 1.Vorstand Herbert Summer, Johannes Egger, Tobias Liebert, Roland Eggstein, Erich Feigl, Rainer Hämmerle, Jürgen Mareth, Nina Hämmerle und Wolfgang Karrer

Herzlich willkommen bei den schwäbischen Ziegenzüchtern!

 

 

2010 feierten wir unsere 90jährige Verbandsgeschichte mit einem Ziegentag im Bauernhofmuseum Illerbeuren und einer Landesjungziegenschau im Bergbauernmuseum Diepolz und gaben in Zusammenarbeit mit der Beratungsstelle für Volksmusik Krumbach ein Büchlein mit Geißalied'r heraus. An den beiden Museumstagen kamen rund 4500 Besucher. Begeleitend dazu gab es mehrmonatige Ausstellungen.

 

Egal, ob Milchlieferant, Direktvermarkter, Züchter, Eigenversorger oder Hobbyhalter, wir unterstützen und vertreten alle unsere Mitglieder.

Kinder und Jugendliche zu gewinnen, die Freude an den Ziegen haben, ist uns ein großes Anliegen. Öffentlichkeitsarbeit heißt für uns auch Schulklassen über Ziegen zu informieren und deren Produkte anzubieten.

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Neben der Teilnahme an überregionalen Schauen pflegen wir Kameradschaft und Geselligkeit, mal ein Grilltag, mal ein Kaffeenachmittag mit den Familienangehörigen.

Regelmäßige Lehrfahrten, bei denen auch die Kultur nicht zu kurz kommt, runden unser Jahresprogramm ab.

 

Nachruf für Ehrenvorsitzender Paul Kruner

 

 
Veröffentlichungen/Mitteilungen
 
 
Kontakt

Verband schwäbischer Ziegenzüchter e.V, Geschäftssitz Wertingen

 


 

 

 

Vorstandschaft Verband schwäbischer Ziegenzüchter

1.Vorsitzender

Herbert Summer

Hagenbuch 3

86653 Monheim

+49 9091 2753

Email:

 

 

2.Vorsitzender
Roland Eggstein
Bleichstr. 31
89331 Burgau
Fernfuf: 08222/7111

 

Kassiererin
Frau
Nina Hämmerle
Raiffeisenstr. 40
87775 Salgen
Fernruf: 08265/733 606

 
 
Ausschuß

Herr
Erich Feigl
Schwabmühlhauser Str. 14
86853 Langerringen
Fernruf: 08232/78711
Mobil: 0160 6010816

Herr
Rainer Hämmerle
Raiffeisenstr. 40
87775 Salgen
Fernruf: 08265/733 606

 


Herr
Jürgen Mareth
Schloßstr. 19
89446 Ziertheim
Fernruf: 09076/958737

Herr
Vinzenz Schweizer
Schützenstr. 18
89407 Dillingen
Fernruf: 09071/4364

 

Johannes Egger

Vogelsang 1

87437 Kempten

0831/76680

       

 

Tobias Liebert 

Dorfstr. 5 

86637 Geratshofen

Mobil 0176/64206007

Festnetz 08282/6098047

Email:

 

 

Geschichte des Verband schwäbischer Ziegenzüchter und- halter e.V.

Rückblickend auf die Verbandsgeschichte, des Verband schwäbischer Ziegenzüchter und- halter e.V., gab es in Schwaben um 1900 eine Vielzahl von Vereinen und Verbänden. Die Anregungen für die Gründung eines Verbandes reichen weit zurück. Bereits 1914 sollte die Gründung des Verbandes erfolgen, was der 1 .Weltkrieg jedoch verhinderte.


Unser Verband wurde am 19. Dezember 1920 in Augsburg im Gasthaus zum Brunnthal gegründet. In den ersten Jahren legten die Mitglieder größten Wert darauf ein gemeinsames Zuchtziel zu erreichen (… Verdrängung des Mischmasches ...), sich verbilligte Futtermittel zu beschaffen und die Überlassung von Gras- und Weideplätzen, die in den Städten größten Teils in den Händen der Kommunen und der Industrie lagen, einzufordern. Bis nach dem 2. Weltkrieg galt es mit Hilfe der Ziegen die Nahrungsgrundlage für die Bevölkerung sicherzustellen. So wurden z.B. allein vom damaligen Bezirksverband Augsburg im Jahre 1921 1.122 Ziegen gehalten, die 419.355 Liter Milch erzeugten. Neben der Versorgung der eigenen Familien konnten die Augsburger noch für vierhundert Personen das Nahrungsmittel Milch sichern.

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Gegenüber dem Ziegenbestand von 1913 gab es in den einzelnen Vereinen bis 1921 Zuwächse um bis zu 439,7 %: „Die Kuh des kleinen Mannes“.


Im Dezember 1921 umfaßte der neue Verband bereits 35 Vereine und Genossenschaften mit 1715 Mitgliedern, 4627 Ziegen und 56 Vereinsböcken. 21 Vereine züchteten die Saanenziege und 14 Vereine die rehfarbige Schwarzwaldziege (siehe Festschrift „75 Jahre Verband schwäbischer Ziegenzüchter“ Seite 13/14).


1923 waren bereits 54 Vereine und Genossenschaften Mitglied im neuen Verband. Man war stolz auf die Leistung und stellte fest: ... „Diese Zahlen zeigen ganz deutlich, daß die Ziegenhaltung besonders in den größeren Städten bei dem Mangel an Milch gerade für das heranwachsende Geschlecht von großem volkswirtschaftlichen Nutzen ist ...“ 1929 war für die Ziegenzüchter ein Problemjahr.

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Viele hatten mit den Maul- und Klauenseuche zu kämpfen und mit der großen Trockenheit, die zusätzlich dazu zwang, Tiere schlecht zu füttern oder einen Teil der Ziegen abzugeben. Der Höchststand der Ziegen, die jemals in Schwaben gezählt wurden, war 1923: 20.745 (1913 waren es noch 11.506). Danach gingen die Ziegenzahlen kontinuierlich zurück. Der damalige Vorsitzende Dr. Mayr begründete dies u.a. damit: ... „Die moderne Jugend im Zeichen des Jazzbandfiebers und des Charleston, des Bubikopfes und des Seidenstrumpfes will von der Arbeit im Ziegenstalle nichts mehr wissen ...“. Gleichzeitig stellte der Vorsitzende aber auch fest, daß die Zahl der Ziegen zwar zurückgegangen sei, die Leistungen der einzelnen Ziegen sich aber wesentlich verbessert habe ... . In den Anfangsjahren gestaltete sich die Körung und die Einführung der Herdbuchführung problematisch. Eine einheitliche Grundlage mußte erst geschaffen werden.

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1923 fanden Ziegenausstellungen in Neu-Ulm, Vöhrigen und Mindelheim statt.


1925 wurden vom Verband original Schweizer Saanenziegen eingeführt und festgelegt, da die rehfarbige Schwarzwaldziege gefördert wird.


1925 traten vereinzelt schon Milchleistungen von über 1000 bzw. über 1300 Liter Milch auf.

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Ab dem Jahr 1934 bis zur Wiedergründungsversammlung sind keine Aufzeich­nungen vorhanden. Der Verband Schwäbischer Ziegenzüchter teilte das Schicksal wie viele andere Tierzuchtorganisationen: er wurde dem Reichsnährstand angegliedert. Am 03. März 1948 erfolgte die Wiedergründungsversammlung in der Gaststätte zum Bayerischen Hof, Augsburg.


1951 erreichte die Herdbuchziege Metta 288S 1774 kg Milch bei 63,17 kg Fett.


Die Mitgliederzahl betrug in unseren Verband 1970 122, davon 29 Herdbuchzüchter, registrierte Ziegen 1712.


Den tiefsten Mitgliederstand hatte unser Verband um 1985. Lediglich 45 Personen konnten noch verzeichnet werden. Der Fortbestand war und ist unbestritten der Verdienst unserer „alten Mitglieder“, die in dieser schwierigen Zeit die Treue zum Verband hielten und somit die Zukunft des Verbandes sicherten.

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Am 28. Juni 1998 holte unser Verband die Jubiläumsschau zum 75jährigen Bestehen in der Schwabenhalle Buchloe nach. Festgottesdienst mit Blasmusik, Vorführungen der verschiedensten Rassen durch unsere Jugend und viele Besucher prägten diesen Tag.


Im Mai 1999 gab sich unser Verband eine neue Satzung, nachdem der Landesverband Bayerischer Ziegenzüchter e.V. ab 1999 die Zuchtbuchführung auf staatliche Anweisung für alle 6 Bezirksverbände übernommen hatte und die Zusammenlegung der Bezirksverbände zu einem großen Landesverband vehement - vor allem von den Schwaben - abgelehnt worden war.

Vom Ries im Norden bis ins Allgäu im Süden. Von der Iller zum Bodensee zum Lech bzw. zu den Lechrain, steh`n unsere Ziegen.

 

Heute können wir mit Freude feststellen, daß zu unserem Verband immer wieder neue Mitglieder stoßen, die Tiere züchten und halten. Die Ziege hat in unserer modernen Welt ihren festen Stellenplatz. Es finden sich immer wieder Menschen, die sich aus den verschiedensten Gründen mit Ziegen beschäftigen (Vollerwerb, Nebenerwerb, Milchlieferung, Hofvermarktung, Landschaftspflege, Versorgung für den Eigenbedarf, Rasseerhalt, Zucht, Freizeitbeschäftigung).

Unsere Mitgliederzahl bewegt sich mit kleinen Schwankungen um die 100.

 

Mitgliedschaft im Verband

Wir, die rund 100 organisierten schwäbischen Ziegenzüchter und Ziegenhalter, beschäftigen uns aus den verschiedensten Gründen mit Ziegen:

  • Vollerwerb
  • Nebenerwerb
  • Milchlieferung
  • Hofkäserei
  • Landschaftspflege
  • Versorgung mit Milch und/oder Fleisch für den Eigenbedarf
  • Zucht
  • Rasseerhalt
  • Freizeitbeschäftigung und Ausgleich zum Berufsalltag, Hobby

 

 

Jeder
  • ist bei uns herzlich willkommen
  • erhält von uns Rat und Unterstützung

 

 

Wir
  • können auf sehr gute staatliche Fachberatung bauen
  • vertreten die Ziegenzucht und unsere Forderungen gegenüber den staatlichen Gremien im Interesse aller organisierten und nichtorganisierten Ziegenzüchter und –halter
  • sind bei der Tierbeschaffung behilflich
  • geben unsere Erfahrungen an die neuen und unerfahrenen Züchter und Halter weiter
  • organisieren Fachtagungen und Lehrfahrten
  • pflegen Kameradschaft und Geselligkeit
  • laden zu gemeinsamen Familienveranstaltungen für Jung und Alt ein

 

 
Wir
  • stellen uns sehr erfolgreich dem züchterischen Wettbewerb bei kleinen und großen Veranstaltungen
  • gehören zu den aktivsten Bezirken des bayerischen Landesziegenzuchtverbandes
  • präsentieren derzeit die größte Rassenvielfalt an Ziegen innerhalb Bayerns 
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Mitglied werden im Verband schwäbischer Ziegenzüchter

Wir freuen uns über jedes neue Mitglied. Bitte beantragen Sie die Mitgliedschaft beim Bezirksverband Schwaben mittels Formular und senden Sie Ihren Antrag bitte per Post oder per E-Mail an eine der beiden Kontaktadressen. Sie erhalten dann eine Bestätigung Ihrer Aufnahme.

 

Als Mitglied im Verband schwäbischer Ziegenzüchter und -halter e.V. ist man gleichzeitig Mitglied im Landesverband Bayerischer Ziegenzüchter e.V.

 


Beiträge und Gebühren:
Der Verband schwäbischer Ziegenzüchter erhebt zurzeit (Stand 2014) einen jährlichen Mitgliedsbeitrag von 50,00 €. Von diesem Beitrag führen wir 30,00 € an den Landesverband Bayerischer Ziegenzüchter e. V. ab.

Gebühren werden nach der  Gebührenordnung Landesverband aktuell   erhoben, je nachdem welche Leistungen in Anspruch genommen werden.

 

Weiteres entnehmen Sie unserer Satzung, hier ... als PDF-Datei (155 Kb) zum Herunterladen.

Sie haben noch Fragen, wenden Sie sich bitte an unter Kontakt aufgeführte Personen.

 

 

 

Mitgliedsantrag zum Herunterladen

 

 

Kontakt

Verband schwäbischer Ziegenzüchter e.V, Landrat-Anton-Rauch-Platz 2, 86637 Wertingen, Tel.: 08272/8006167, Fernbild: 08272/8006157, E-Mail:

 


Vorsitzender: Herbert Summer, Hagenbuch 5, 86653 Monheim, Telefon 09091-2753